News
Verwaltung & Politik
     - Bürgermeister
     - Städtische Ämter
Tourismus
     - Das Oberland
     - Sehenswürdigkeiten
     - Museen
     - Hotels & Ferienwohnungen
     - Gastronomie
     - Touristenbüro
Freizeit, Sport & Jugend
     - Sport
     - Jugend
          - Jugendzentrum
          - Jugendparlament
     - Kinoprogramm
     - Theaterprogramm
     - Freizeitmöglichkeiten
     - Events in Weilheim
Kunst & Kultur
     - Stadtgeschichte
     - Museen
     - Stadttheater
     - Stadtbücherei
     - Stadthalle
     - Kulturell tätige Institutionen
     - Partnerstadt
Bildung & Erziehung
     - Kinderkrippen
     - Kindergärten
     - Kinderhort
     - Schulen
     - weiterführende Schulen
     - VHS Weilheim
     - Musikschule
     - Stadtbücherei
Daten & Fakten
     - Einwohner & Kennzahlen
     - Stadtgeschichte
 

Lassen Sie sich finden!
Informationen zu
einem Gewerbeeintrag
oder einer Bannerwer-
bung finden Sie hier.

Sehenswürdigkeiten

 
 

Sehenswürdigkeiten in Weilheim


Stadtmauer:

Die Stadtmauer, welche direkt nach der Stadterhebung errichtet wurde ist zu großen Teilen erhalten. Nur der Bahnhof fiel der Kriegszerstörung zum Opfer.


Mariensäule:

Zentral auf dem Marienplatz wurde 1698 vom Weilheimer I.Degler die Mariensäule errichtet.
1983/84 wurde diese wunderschöne Statue restauriert.


Stadtpfarrkirche:

Die Stadtpfarrkirche ist im Stil des Manierismus von H. Krumpper (1624‒28), mit Stuck der Wessobrunner Schule und auffälligen Fresken von Elias Greither d.Ä. erricht und geschmückt worden. Dieser Stil entstand beim Übergang von der Renaissance zum Barock. Dieses Schmuckstück beherbergt auch Deutschlands größte Barockmonstranz, die „Wurzel-Jesse-Monstranz“ von Joseph Anton Kipfinger. 2004 wurde das Gotteshaus umfassend renoviert.


Stadtmuseum:

Das Stadtmuseum befindet sich seit 1966 im alten Rathaus am Marienplatz. Wesentliche Ausstellungsstücke sind Skulpturen, Möbel und Handwerk, Malerei, Vor- und Frühgeschichte der Region. Auch eine Jahreskrippe und zwei original eingerichtete bäuerliche Schlafzimmer sind zu begutachten.
Im Erdgeschoss des Museums finden regelmäßig Ausstellungen mit wechselnden Künstlern statt.


Marienplatz:

Der Marienplatz, auf welchem die Mariensäule erbaut wurde ist der Mittelpunkt der Innenstadt, sowie Markt- und Festplatz Weilheims.
Form und Größe sind seit dem Mittelalter unverändert und seit 1976 als Fußgängerzone ausgewiesen.
Stadtbrunnen: ist der ehemalige Brunnen des Klosters Steingaden und wurde 1829 in verkleinerter Form aufgestellt. Die vier Skulpturen darauf von Roman Anton Boos stehen für die vier Jahreszeiten.


Evangelische Apostelkirche:

Die Apostelkirche wurde 1898/1899 im neugotischen Stil erbaut. Ein neues Bild bekam diese evangelische Kirche 1961 bis 1963. In dieser Zeit wurde sie umgestaltet und erweitert.


Sehenswürdigkeiten in der Umgebung


Wieskirche in Wies

Ihren ungewöhnlichen Standort auf einer abgelegenen Wiese sowie ihr gigantisches Aussehen hat die Wieskirche einem Wunder zu verdanken:
Am 14. Juni 1738 sah die Bäuerin Maria Lory auf einer Figur des "Gegeißelten Heilands" Tränentropfen. Zu Ehren dieser Erscheinung wurde eine kleine Kapelle gebaut, die zum Zielort der größten Wallfahrt des 18. Jahrhunderts werden sollte. Dank dieses großen Ansturms auf die Kapelle erfolgte 1745 die Grundsteinlegung für eine weitaus größere Kirche, die Wieskirche. Erbaut, sowie 1754 fertig gestellt wurde sie von den Brüdern Zimmermann. Die Architektur, als auch die Künstlerarbeiten haben eine recht ungewöhnliche Harmonie und Perfektion. Deshalb gilt die Wieskirche heute als Höhepunkt der spezifisch bayerischen Rokokoarchitektur. seit 1983 steht die Kirche in der Liste der Welterbestätten der UNESCO. Heute ist die Kirche eine Touristenattraktion mit großem Zulauf.


Starnberger See

Der mehr als 20 km lange Starnberger See ist einer der berühmtesten Seen in Bayern. Der zwischen Weilheim i. OB und München liegende See war bereits im 19. Jahrhundert ein beliebter Aufenthaltsort bayerischer Herzöge und Könige, die dort mehrere Schlösser und Villen besaßen. Später bauten vor allem viele wohlhabende Münchner hier ihre Villen. Heute wohnen am Starnbergersee die Leute mit dem durchschnittlich höchsten Einkommen der Bundesrepublik. Gleichzeitig ist der See mit seinen Badestränden, dem Bootverleih usw. eines der beliebtesten Touristenziele in Bayern.


Kloster Wessobrunn

Das Kloster Wessobrunn ist vor allem bekannt für das in ihm 814 gefundene Wessobrunner Gebet, eines der ältesten deutschen Sprachdokumente, welches heute in München aufbewahrt wird. Äußerst sehenswert bei der Klosterbesichtigung sind der Fürstentrakt sowie der Tassilosaal mit seinem weltberühmten prachtvollen Stuck.


Wetterstation Hohenpeißenberg

Hohenpeißenbergs Meteorologisches Observatorium ist die älteste Bergwetterstation der Welt. 977 über Normalnull auf dem Hohen Peißenberg gelegen ist es dem Deutschen Wetterdienst (DWD) angegliedert, betreibt Ozonforschung, Radarmeteorologie und führt Wetterbeobachtungen durch. Mit der Wetterwarte auf der Zugspitze ist es die einzige Globalstation in Deutschland und weltweit eine von 23 Stück. Das heißt die Wetterstation ist zuständig für die Langzeiterfassung und Auswertung atmosphärischer Daten. Dies hilft Rückschlüsse auf den Treibhauseffekt, das Ozonloch und die daraus resultierende Klimaerwärmung zu ziehen. Außerdem ist Hohenpeißenbergs Station die einzige im Mannheimer Messnetz die seit dem 1. Januar 1781 bis heute nahezu unterbrechungsfrei meteorologische Beobachtungen durchgeführt.
Der am 26. Juni 2003 neu eröffnete Info-Pavillon am Observatorium Hohenpeißenberg ist ganzjährig täglich von 8 bis 18 Uhr für interessierte Besucher geöffnet.
Die Ausstellung wird ständig aktualisiert und erweitert. Ein Besuch lohnt sich!


Klosterhof und Wehrgang Schongau

Der Zugang ist zwar nicht leicht zu finden, jedoch findet man hinter den dicken Mauern des Klosterhofs einen beschaulichen Garten.
Am hinteren Teil des Gartens wird den Opfern beider Weltkriege gedacht. Zu Ehren der Kriegsgefangenen, die die russische Haftzeit überlebt haben, errichtete Sepp Erhart im nördlichen Teil des Gartens das Votivkreuz.
Die beeindruckendste Attraktion ist jedoch der begehbare Wehrgang auf der rechten Seite des Gartens.


Stadtmauer Schongau

Nahezu der gesamte Kern der Altstadt Schongaus wird von der fast perfekt erhaltenen Stadtmauer umzäunt. Teilweise kann man die 1.626 Meter lange Stadtbefestigung begehen (z.B. Klosterhof). Die Mauer wurde im 13. Jahrhundert erbaut.
Von den ehemals 15 Türmen sind nun noch fünf erhalten geblieben. Außerdem gab es ursprünglich drei Toranlagen von denen noch das Frauentor und Maxtor erhalten sind.


Bibliothekssaal Polling

Im Pollinger Kloster, das 1995 wegen der besonderen Instandsetzung und Gestaltung des Kirchenplatzes mit dem „Europa-Nostra-Preis“ ausgezeichnet wurde, befindet sich der Bibliothekssaal Pollings, der mehr als 100.000 Bände umfasst.
Dieser ist mit einer sehenswerten Führung zu besichtigen.


Töpfermarkt Diessen

Der Töpfermarkt zieht viele Tausend Besucher am alljährlichen Himmelfahrt-Wochenende nach Diessen zum bestaunen der internationalen Töpfer- und Keramikkunst. Er erstreckt sich am Rande des Ammersees und ist bei einem gemütlichen Spaziergang zu begutachten.


Buchheim Museum Bernried

Das Buchheim Museum liegt direkt am Starnberger See im Höhenrieder Park (Nördlich von Bernried), von wo aus man bei gutem Wetter einen hervorragenden Blick auf die Alpen genießen kann.
Im Zentrum des Buchheim-Konzepts steht die berühmte Expressionistensammlung mit Druckgraphiken, Aquarellen, Zeichnungen und Gemälden. Es ist aber auch ein Völkerkundemuseum und beherbergt eine „Nebensammlung“, welche Kunsthandwerke aus aller Welt, bayrische Volkskunst etc. umfasst. Wechselnde Ausstellungen ergänzen das Programm.
Des Weiteren ist die Architektur dieses Museum sehenswert.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
© meteo24.de
 


Die aktuellsten
Bilder aus
Weilheim finden
Sie hier.


Das aktuelle
Kinoprogramm
finden Sie hier.


Tragen Sie
hier Ihre
Veranstaltung kostenlos ein.